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Link zum Bistum Regensburg
Psychose-Seminare 2015/16

 

17.11.15 Psychose und Krankenhaus
Wie erlebt ein Patient den Krankenhausaufenthalt?

02.02.16 Psychose und Selbstbestimmung
Wie bleibe ich mündig im Fürsorgesystem

03.05.16 Psychose und Schuld
Über den Unterschied von Ursachen, Auslöser und Schuld

05.07.16 Psychose und Überforderung
Bedürfnisse wahrnehmen, Maß- und Balance halten

13.09.16 Psychose und Älterwerden
Was bedeutet das für mich und im Umgang mit Psychosen?

08.11.16 Psychose und Einsamkeit
Gemeinsam - allein sein - einsam: die Dosis macht´s!

jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr in der Volkshochschule Weiden
Luitpoldstraße 24 (ehem. FOS/BOS)
Moderation: Inge Anna Bergmann (Verein "Irren ist menschlich") und Dr. Stefan Gerhardinger, Sozialpsychiatrischer Dienst Weiden
Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich und kostenlos.

Jahreskampagne 2016


 
Hilfe für Nepal
 
Auf die Pflege kommt es an!
 
Arbeiten bei der Caritas
 
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Broschüre Asyl/Flüchtlinge

Die Broschüre gibt interessierten Ehrenamtlichen und Pfarrgemeinden einen Überblick über die Asyl- und Flüchtlingsarbeit Asyl

Zuständige Mitarbeiterin:
Raimunda Brusokaite
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel. (09 61) 3 89 14-50

 

 
Caritas Credit Card
Caritas Credit Card
 
Sozialcourage
Mitgliedszeitschrift der Caritas
 
Bundesfreiwilligendienst

Die Aussetzung des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 hat Auswirkungen auf die Dienststellen und -plätze. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll helfen, die Folgen der Aussetzung zumindest teilweise auszugleichen.

Derzeit ist beim Caritas-Kreisverband kein Einsatzplatz zu vergeben.
Informationen erhalten Sie unter: www.bundesfreiwilligendienst.de sowie unter der Telefonnummer: 0221 - 36 73 0

 
Willkommen

Herzlich willkommen auf den Webseiten der Caritas Weiden-Neustadt/Waldnaab.

Auf den folgenden Seiten können Sie einen Einblick über unsere Arbeit und Einrichtungen gewinnen, wofür und für wen sich der Caritasverband mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern einsetzt.

Auf der linken Seite können Sie über die Direkt-Links zu den verschiedenen Bereichen im Angebot wechseln.

 

Katholisches Sozialzentrum
Nikolaistraße 6
92637 Weiden i. d. Oberpfalz

Tel.: (09 61) 3 89 14-0
Fax: (09 61) 3 89 14-48
E-Mail: geschaeftsstelle@caritas-weiden.de
www.caritas-weiden.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 8.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 16.30 Uhr
Freitagnachmittag bis 15.00 Uhr

 

 

 



 
Sonnenzug 2016 nach Kelheim
 

41. Sonnenzug des Caritasverbandes Weiden-Neustadt/WN nach Kelheim

Die befahrbaren Abschnitte der bayerischen Flüsse kennen die Teilnehmer des Weidener Sonnenzuges bereits von vielen Schifffahrten der vergangenen Jahre. Der Abschnitt auf der Donau von Regensburg nach Kelheim war jedoch noch nicht im Programm, so dass sich die 220 Gäste auf neue Eindrücke freuten, als sie sich am vergangenen Samstag vom Weidener Eisstadion aus um 7.30 Uhr mit ihren Reisebussen auf dem Weg machten. Der Zustieg auf das Fahrgastschiff „Renate“ des Kelheimer Schiffunternehmens Schweiger erfolgte in Sinzing. Während der ersten Kilometer auf der Donau wurde ein Frühstück serviert; markante Punkte, wie das „Schwalbennest“, die Wirtschaft „Zur Walba“ und die Flussschleifen rund um Bad Abbach wurden passiert.
Die Ankunft in Kelheim war rund zweieinhalb Stunden später; von der Schiffsanlegestelle führte ein kurzer Fußweg, der auch für die Rollstuhlfahrer und Gehbehinderten gut zu bewältigen war,  zur bekannten Weißbierbraustätte „Schneider-Weiße“, dem „Weißen Brauhaus“.

Dort war für das Mittagessen reserviert, „Schneiders Bierfleisch“ und fruchtiges Erdbeer-Dessert sorgten im Saal und Biergarten für die entsprechenden leiblichen Genüsse.

Im Mittelpunkt der Tagesfahrt steht immer der gemeinsame Gottesdienst, der von Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz aus Regensburg – einem gebürtigen Kelheimer – und Pfarrer Alfons Forster aus Michldorf in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt gefeiert wurde.

Anschließend war noch Gelegenheit, die Stadt Kelheim zu erkunden; vom Ludwigsplatz aus, dem zentralen Marktplatz war die Befreiungshalle auf dem Michelsberg besonders gut zu sehen, wenn sie auch wegen Renovierungsarbeiten mit Gerüst und Planen verhängt war.
Die Rückfahrt erfolgte wie die Hinfahrt, war jedoch wegen der Abwärtsströmung eine halbe Stunde kürzer. Gegen 20.00 Uhr waren die Sonnenzuggäste wieder in Weiden zurück.

Der Dank der Verantwortlichen des Caritasverbandes gilt wieder allen Helfern des Malteser Hilfsdienstes, dem begleitenden Arzt Dr. Erich Vettori, den Organisatorinnen Rebecca Müller und Hannelore Mysik sowie den Spendern, die mit ihren Zuwendungen und Patenschaften dazu beigetragen haben, die Kosten über die Eigenleistungen hinaus zu decken.
Das Spendenkonto IBAN DE44753500000000109751  mit dem Kennwort „Sonnenzug 2016“ bei der Sparkasse Oberpfalz Nord ist noch weiterhin aufnahmebereit.

 

 
Pflegehinweis 2015 - Der Pflegetruck war in Weiden

100 Prozent liebevolle Pflege? Mit diesem Begriff beschreiben wir leider nicht die Pflege der Gegenwart. Das System arbeitet im "roten Bereich".
Aus diesem Grund haben sich die beiden großen Kirchen in Bayern, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und die Katholische Kirche gemeinsam mit ihren beiden Verbänden Diakonie und Caritas entschieden, in einer groß angelegten Kampagne die Pflege zum Gesprächsthema zu machen. Die "Pflegehinweistour 2015" soll deutlich machen: Das Thema Pflege geht jeden an. Denn jeder wünscht sich das, wofür die Tour steht: Mehr Zeit, mehr Geld und mehr Mitarbeitende -  100 % liebevolle Pflege.

Am Freitag, 25.September und Samstag, 26. September machte der "Pflegetruck" der Aktion in Weiden Station. Auf dem Oberen Markt vor dem Alten Rathaus hatten Caritas und Diakonie neben den Stationen des Trucks ein breitgefächertes Rahmenprogramm aufgeboten. "Putzperle Frau Huber" gab die Richtung vor: Pflege ist wichtig und geht jeden etwas an. Die begleitende Musik bot die Band "Strompostkollektiv"; Schüler/innen von zwei Altenpflegeschulen unterhielten mit Sketchen und "atemlosen" Liedern. Bewohner und Bewohnerinnen der Alten- und Pflegeheime genossen die Abwechslung eines Nachmittags mitten in der pulsierenden Fußgängerzone Weidens. Mit dem Auftritt der "Konradien Harmonists" endete der Freitag.

Der Samstag begann wieder musikalisch mit einem Bläserensemble. In Anwesenheit von Bürgermeister Lothar Höher und evangel. Dekan Dr. Wenrich Slenczka wurden einige Statements ausgetauscht. Frau Hannelore Doleschal von der Altenpflegeschule Erbendorf wandte sich entschieden gegen eine Generalisierung der Kranken- und Altenpflegeausbildung.

An beiden Tagen wurde der kirchliche Charakter der Aktion durch ein "Mittagsgebet" der beiden Dekane Dr. Slenczka (Weiden-St. Michael)und Johannes Lukas (Weiden-St.Konrad) sowie Dr. André Fischer (Grafenwöhr) und Gerhard Pausch (Weiden Herz-Jesu) in der St.Michaelskirche unterstrichen.

Bildimpressionen:

 
Sonnenzug 2015 Kulmbach
Kleines Jubiläum – 40. Tagesfahrt für Behinderte-Nichtbehinderte

Mit fünf Reisebussen war er am Samstag wieder unterwegs: der Sonnenzug des Caritas-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN. Ziel war die Stadt Kulmbach im Frankenland, die Stadt des Bieres. Bekannt ist auch die Plassenburg, die als große Feste über der Stadt thront. Bereits in aller Frühe, bei der Abfahrt am Weidener Eisstadion lachte die Sonne vom Himmel und blieb den Tag über der Veranstaltung treu. Traditionell begann der Vormittag nach Ankunft in Kulmbach mit einem Gottesdienst, der in der Kath. Pfarrkirche St. Hedwig gefeiert wurde. Für Pfarrer Gerhard Schmidt aus Roggenstein war es die erste Teilnahme am Sonnenzug, mit viel Schwung und Begeisterung stand er am Altar und zelebrierte mit den Teilnehmern die Eucharistiefeier. Der Vorsitzende des Caritas-Kreisverbandes, Tobias Konze, begrüßte die Gäste und dankte allen, die in der Vorbereitung und Durchführung des Sonnenzuges zum Gelingen beigetragen hatten, insbesondere Hannelore Mysik als Organisatorin, Hans Spindler an der Orgel, den Betreuern, Helfern und Helferinnen und Sanitätern vom Malteser Hilfsdienst.
Für die gastronomische Note und Verpflegung sorgte anschließend das „Mönchshof Bräuhaus“. Wie es sich bei einem Aufenthalt im Fränkischen gehört, stand das „Schäufele“ auf der Speisekarte und für die nötige Abkühlung wegen der Hitze sorgte kühles Eis als Nachspeise.
Auf dem ehemaligen Gelände der Mönchshof- Brauerei befinden sich auch das Bayerische Brauerei- und Bäckereimuseum. Viele ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen und tauchten in die Geschichte des Brau- oder Bäckerhandwerks ein, die dort nach ganz modernen museumspädagogischen Gesichtspunkten vorgestellt wurde. Im Museumsshop konnte man sich mit entsprechenden  Souvenirs eindecken.
Die Rückfahrt erfolgte um 17.00 Uhr, obwohl viele gerne noch länger im Biergarten unter schattigen Kastanien verweilen wollten. Die obligatorische Frage, wohin es denn nächstes Jahr gehen werde, konnte Caritas-Geschäftsführer Bernhard Uhl allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantworten. Der Caritas-Kreisverband als Veranstalter auch für die angrenzenden Regionen Tirschenreuth, Amberg-Sulzbach und Schwandorf dankt allen bisherigen Spendern, die zum Gelingen des Sonnenzuges beigetragen haben; dessen Spendenkonto IBAN DE44753500000000109751 bei der Sparkasse Oberpfalz Nord (BIC BYLADEM1WEN) kann allerdings noch weiterhin gefüllt werden.


Gottesdienst in St. Hedwig

Pfarrer Gerhard Schmidt

Mönchshof Bräuhaus



 
50 Jahre Caritas-Kreisverband

Das Netzwerk gelebter Nächstenliebe ist dringend nötig

Weiden ( cn ) . „Caritas ist täglich eine große und neue Herausforderung. Caritas ist nicht ein soziales Hobby, das sich die Kirche leistet, wenn es ihr gut geht. Caritas gehört wesentlich in ihren Auftrag hinein." So schilderte Vorsitzender Tobias Konze die Bedeutung des katholischen Wohlfahrtsverbandes. Seit 50 Jahren ist die Caritas als sozialer Arm der katholischen Kirche in der Stadt Weiden und im Landkreis Neustadt an der Waldnaab organisiert. Zur Jubiläumsfeier kamen Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Den Festgottesdienst in der Josefskirche zelebrierte Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Dr. Roland Batz , zusammen mit Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl , Stadtpfarrer Andreas Uschold , Dekan Thomas Jeschner , Pfarrer Gerhard Schmidt und Pfarrer Alfons Forster.

„Mit unserem Tun stehen wir in einer großen Tradition. Schon die ersten Jünger waren Menschenfischer, haben Netze geknüpft, um andere für den Glauben zu begeistern und Not zu lindern“, sagte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz in seiner Predigt. Ohne die Feier der Liturgie und ohne die Botschaft des Glaubens wäre die Caritas als gelebte Nächstenliebe sinnleeres Tun. Caritas sei ein wesentlicher „Brückenpfeiler“ von Kirche. Batz dankte allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Weiden und im Landkreis Neustadt für Ihren Dienst am Menschen. „Caritas muss dort sein, wo die Menschen uns brauchen“, sagte er. Der Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß griff diesen Gedanken beim anschließenden Festakt im Pfarrheim auf. „Ohne die Caritas und ihre sozialen Dienste wäre unsere Stadt ein ganzes Stück ärmer“, sagte er. Obwohl Deutschland eines der reichsten Länder sei, gehe die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander. „Die Caritas sorgt für die Menschen, die durchs soziale Netz fallen“, sagte er. Wir müssen gemeinsam sehen, dass dieses Netz stark genug wird.

Siegfried Riß und Johann Spindler wurden bei der Jubiläumsfeier für ihre Verdienste als Caritas-Mitarbeiter ausgezeichnet. Landgerichtspräsident a. D. Siegfried Riß war 16 Jahre im Vorstand des Kreis-Caritasverbandes, davon zehn Jahre als Vorsitzender tätig. Dazu war er auch in der Vorstandschaft der Caritas-Sozialstation in Vohenstrauß engagiert. Johann Spindler arbeitet seit 1988 beim Verband, ist dort die Stimme am Telefon und oft erster Ansprechpartner in Notfällen. Sein musikalisches Talent stellt er bei der Weihnachtsfeier für Alleinstehende und beim Sonnenzug auch in den Dienst der Caritas. Beide erhielten aus der Hand von Monsignore Dr. Roland Batz die Elisabeth-Medaille, eine Auszeichnung des Diözesan-Caritasverbandes. Mit vielen Bildern ließ Caritas-Geschäftsführer Bernhard Uhl die Geschichte der Caritas vor Ort Revue passieren. Messe und Festakt wurden musikalisch begleitet vom Weidener Bläserquartett Tobias Böhm, Armin Scharnagl , Josef Neubauer und Stefan Karl.

Zusatz-Info: 50 Jahre Caritas WEN-NEW
Am 11. Juni 1963 versammelten sich die 40 Seelsorger der Dekanate Weiden-Stadt und Weiden-Land unter dem Vorsitz von Dekan Konrad Müller (Weiden St. Josef) im damaligen Bischöflichen Knabenseminar, um für die Stadt Weiden in der Oberpfalz und den Landkreis Neustadt/WN einen Caritasverband zu gründen. Die Initiative dazu war vom damaligen Diözesan-Caritasdirektor Prälat Michael Prem ausgegangen. Im Januar 1964 wurde der örtliche   Caritasverband beim Registergericht unter der Nr. VR 36 eingetragen. Erster Vorsitzender wurde Dekan Konrad Müller. Am 1. April 1964 wurde Alois Weinzierl zum Geschäftsführer berufen.
In den Anfangsjahren wurden vorwiegend Kinder- und Seniorenerholungsmaßnahmen angeboten. 1967 wurde mit Suchtberatung und Erziehungsberatung begonnen. Die Erziehungsberatung ist heute in der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge. Suchtberatung, Schwangerschaftsberatung, Beratungsstelle für seelische Gesundheit und Fachakademie für Sozialpädagogik sind heute in der Trägerschaft des Diözesan-Caritasverbandes Regensburg.
Als Schwerpunkt der Aufgaben des Kreisverbandes hat sich seit 1979 die ambulante Krankenpflege entwickelt. In Weiden, Grafenwöhr, Floß/Flossenbürg und Vohenstrauß wurden Caritas-Sozialstationen gegründet, die bis heute ihren täglichen Dienst an alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen versehen. Seit 1991 ist der Kreis-Caritasverband Träger der Sozialpädagogischen Familienhilfe, eine Einrichtung der ambulanten Jugendhilfe, die in Stadt und Landkreis mit vier Fachkräften Familien über einen längeren Zeitraum betreut. An die Geschäftsstelle angegliedert ist die Allgemeine Sozialberatung als Erstanlaufstelle für alle möglichen Problemstellungen. Auch Migrationsberatung und die Asylsozialberatung sind im Caritas-Haus untergebracht.
Höhepunkt eines jeden Jahres ist der seit 38 Jahren durchgeführte „Sonnenzug“, eine Tagesfahrt für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Behinderte und Senioren, die ohne Begleitung und Betreuung nur schwer auf Reisen gehen können.

 
Pflegenote 1,0 für Caritas-Sozialstation Weiden

Bereits zum sechsten Mal führte der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die jährliche Regelprüfung in der Caritas-Sozialstation Weiden durch. Das Ergebnis der Prüfung im Mai 2015 war eine glatte 1,0. Damit konnten die letzten Prüfungsnoten von 1,2, 2mal 1,1 und 2mal 1,0 bestätigt werden. Für Pflegedienstleitung Irmgard Reitzig und ihr Team ist dies Ansporn und Motivation auch weiterhin zum Wohl der ihnen anvertrauten Patienten zu arbeiten. Einsicht in die Benotung der Pflegedienste erhalten Sie über den Link www.pflegelotse.de .

 

 
20 Jahre Sozialpädagogische Familienhilfe

Eine stattliche Anzahl von Gästen konnten der 1. Vorsitzende des Caritas-Kreisverbandes, Rechtsanwalt Tobias Konze, und Geschäftsführer Bernhard Uhl bei einem Stehempfang im Kath. Sozialzentrum begrüßen.

Das Jahr 1991 stellte für die Jugendhilfe ein einschneidendes Datum dar. Mit dem Inkrafttreten des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes wurde das alte Jugendwohlfahrtsgesetz von 1977 abgelöst. Sozialpädagogische Familienhilfe als eine ambulante Form der "Hilfen zur Erziehung" erhielt damit einen gesetzlichen Stellenwert, indem es als eigener Paragraf und damit als ein Rechtsanspruch für betroffene Familien definiert wurde.
 
Bereits Mitte der achtziger Jahre waren im Bundesgebiet derartige Einrichtungen entstanden. Anfang der Neunziger war der Ausbau- und Entwicklungsstand jedoch noch sehr unterschiedlich. In Bayern gab es ca. 160 Stellen, in der Diözese Regensburg war die Einführung dieser Hilfe in Weiden mit eine der ersten.
 
Ein Jahr Vorbereitungszeit hatte ein Arbeitskreis SPFH in Weiden aufgewendet, bis der damalige Jugendwohlfahrtsauschuss "Grünes Licht" für die Einführung unter der Trägerschaft des Caritas-Kreisverbandes gab. In einer Konzeption wurde zwischen der Stadt Weiden und dem Träger die Durchführung dieser Hilfeform festgeschrieben. Ein Jahr später wurde auch mit dem Landkreis Neustadt/WN eine Vereinbarung geschlossen.
 
Für die Stadt Weiden sind 2 Halbtagskräfte; für den Landkreis NEW eine Vollzeit- und eine Halbtagskraft im Einsatz. Die Einrichtung zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Beratungsstellen dadurch aus, dass sie vor Ort, in den Familien tätig ist, und dies in der Regel über einen längeren Zeitraum, in enger Kooperation mit den Jugendämtern.
 
Im Jahr 2010 wurden in der Stadt Weiden insgesamt 12 Familien mit 36 Kindern; im Landkreis Neustadt/WN 21 Familien mit 51 Kindern betreut.
Die Verantwortlichen freuten sich, dass Vertreter der Kommunen, der Jugendämter, von Schulen, Kindereinrichtungen und Netzwerkpartner die gute Zusammenarbeit zum Wohle der betreuten Familien durch ihren Besuch belegten.
Das Team der Familienhilfe
 
Initiative

Gemeinsam mit der Caritas-Fachambulanz Weiden haben mehrere Akteure in der Nordoberpfalz eine Intiative zur Drogenprävention ins Leben gerufen. Klicken Sie mal rein:
www.need-no-speed.de