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Link zum Bistum Regensburg
Psychose-Seminare 2017

 

04.07.2017
Psychose und Angehörige
Welche Hilfen brauchen Angehörige?

12.09.2017
Psychose und Öffentlichkeit
Welches Bild von Psychosen entsteht in den Medien?

21.11.2017
Psychose und Medikamente
Welche Erfahrungen gibt es im Umgang mit Medikamenten?



jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr in der Volkshochschule Weiden
Luitpoldstraße 24 (ehem. FOS/BOS)
Moderation: Inge Anna Bergmann (Verein "Irren ist menschlich")
und Kamila Bencáková, Beratungsstelle für seelische Gesundheit
Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich und kostenlos.

Jahreskampagne 2017
Zusammenleben in Vielfalt braucht alle Mitglieder der Gesellschaft. Unter www.zusammen-heimat.de finden Sie alle Informationen zur Jahreskampagne 2017
 
Kampagne "Wählt Menschlichkeit"
Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl startet die Caritas die Kampagne "Wählt Menschlichkeit"
www.waehltmenschlichkeit.de
 
Auf die Pflege kommt es an!
 
Broschüre Asyl/Flüchtlinge

Die Broschüre gibt interessierten Ehrenamtlichen und Pfarrgemeinden einen Überblick über die Asyl- und Flüchtlingsarbeit Asyl

Zuständige Mitarbeiterin:
Raimunda Schulze
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel. (09 61) 3 89 14-50

 

 
Arbeiten bei der Caritas
 
Postleitzahl

Umkreis




 
Sozialcourage
Mitgliedszeitschrift der Caritas
 
Bundesfreiwilligendienst

Die Aussetzung des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 hat Auswirkungen auf die Dienststellen und -plätze. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll helfen, die Folgen der Aussetzung zumindest teilweise auszugleichen.

Derzeit ist beim Caritas-Kreisverband kein Einsatzplatz zu vergeben.
Informationen erhalten Sie unter: www.bundesfreiwilligendienst.de sowie unter der Telefonnummer: 0221 - 36 73 0

 
Willkommen

Herzlich willkommen auf den Webseiten der Caritas Weiden-Neustadt/Waldnaab.

Auf den folgenden Seiten können Sie einen Einblick über unsere Arbeit und Einrichtungen gewinnen, wofür und für wen sich der Caritasverband mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern einsetzt.

Auf der linken Seite können Sie über die Direkt-Links zu den verschiedenen Bereichen im Angebot wechseln.

 

Katholisches Sozialzentrum
Nikolaistraße 6
92637 Weiden i. d. Oberpfalz

Tel.: (09 61) 3 89 14-0
Fax: (09 61) 3 89 14-48
E-Mail: geschaeftsstelle@caritas-weiden.de
www.caritas-weiden.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 8.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 16.30 Uhr
Freitagnachmittag bis 15.00 Uhr

 

 

 



 
Sonnenzug 2017 nach Plauen/Vogtland

Plauen war spitze!
Weidener Sonnenzug fuhr ins schöne Vogtland

Die Stadt Plauen wird ja gemeinhin als die Stadt der „Spitze“ bezeichnet, jenem kunstvoll gewebten Textilwerk, das heute noch viele fasziniert. Der Plauener Tourismusverband wirbt mit dem Slogan „Plauen ist Spitze!“. Die größte und bedeutendste Stadt der Ferienregion Vogtland liegt im Tal der Weißen Elster und ist eingebettet in eine grüne und malerische Hügellandschaft imSüdwesten des Freistaats Sachsen.

Davon konnten sich die Teilnehmer des Weidener Sonnenzugs am Samstag überzeugen. Nach der Abfahrt der sechs Reisebusse am Eisstadion ging es nach Norden über die A93 und A72 ins Vogtland, das man bereits nach 1 ½ Fahrstunden erreichte.
Dort gibt es mehrerer angestaute Seen, einer davon ist die Talsperre Pöhl, die drittgrößte Talsperre Sachsens, die das erste Ziel des Ausflugs bildete. Zwei Fahrgastschiffe nahmen die Gäste mit auf eine einstündige Rundfahrt, an Bord gab es Frühstück und Kaffee - eine richtig gute Einstimmung auf den Tag. Viele Campingplätze, ein großer Hochseilgarten, Liegewiesen und Strandbäder zeugten von dem großen Freizeitangebot dieser Gegend.

Auf der Fahrt durch die Stadt Plauen erhielt man schon einen guten Eindruck von der Lebendigkeit und dem Flair, das eine Stadt mit über 60.000 Einwohnern ausstrahlt. Im Dachrestaurant des Möbelhauses Biller wurde das Mittagessen eingenommen, von dort hatte man auch einen schönen Blick auf Teile der Altstadt. Um diesen Eindruck noch zu verstärken, unternahm man am Nachmittag noch einen Spaziergang rund um das Plauener Rathaus mit dem Altmarkt, der Lutherkirche, dem „Wende-Denkmal“ und dem Stadttheater. Leider reichte die Zeit nicht zum Besuch des Spitzenmuseums und der Schaustickerei.
Traditioneller Höhepunkt des Sonnenzuges war wieder der gemeinsame Gottesdienst, der in der katholischen Herz-Jesu-Kirche mit Pfarrer Alfons Forster gefeiert wurde.

Der Dank des Veranstalters wurde durch den Geschäftsführer des Caritas-Kreisverbandes Weiden-Neustadt/WN, Bernhard Uhl, ausgedrückt. Er dankte allen, die an der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben, den Helfern und Betreuern des Malteser Hilfsdienstes, dem Arzt Dr. Erich Vettori, Krankenschwestern und Rettungssanitäter, dem Organisten Hans Spindler und der Organisatorin Rebecca Müller; vor allem auch wieder allen Spendern und Gönnern, die durch ihre finanziellen Zuwendungen den Sonnenzug erst möglich machen.




 


Talsperre Pöhl

Auf der MS "Plauen"

Wieder von Bord

Herz-Jesu Kirche Plauen
 
Großzügige Spende der Rotarier

Über einen dicken Scheck von 5.000 Euro konnte sich Caritas-Geschäftsführer Bernhard Uhl freuen, der ihm von Vertretern des Rotary-Clubs Weiden überreicht wurde. "Eingefädelt" hatte die Spende Lothar Höher und überreicht wurde sie von Präsident Dr.Wolfgang Baumann und Schatzmeister Horst Melzer. Das Geld wird zu gleichen Teilen für betreute Familien der Sozialpädagogischen Familienhilfe und für den Sonnenzug verwendet. Bereits vier Wochen zuvor hatte Geschäftsführer Uhl über die Einrichtungen und Aufgaben des Caritas-Kreisverbandes den Rotariern berichtet und die breite Palette von Hilfestellungen vorgestellt.

 
Firmenspende für Familienhilfe

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Altenstadt spendet für Bedürftige in unserer Region, statt Weihnachtsgeschenke an Geschäftsfreunde zu senden. Mehrere gemeinnützige Organisationen werden bedacht, als erstes die Einrichtung „Sozialpädagogische Familienhilfe“ des Caritas-Kreisverbandes, die in Weiden und im Landkreis Neustadt / WN sehr viel Gutes tut. Die Organisation engagiert sich seit 25 Jahren als Einrichtung der Ambulanten Jugendhilfe bei der Bewältigung individueller Notlagen in Familien unserer Region. Auf diese Weise kann insbesondere Kindern, die am Wohlstand nicht teilhaben, geholfen und eine Freude bereitet werden. Damit trägt die Caritas-Familienhilfe intensiv zur Reduzierung von sozialen Konflikten vor Ort bei. Besonders gut: Die Spende kommt zu 100 Prozent den Familien zu Gute, und die Mitarbeiter der Caritas garantieren die sinnvolle und zielgerichtete Verwendung. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung unterstützt dies mit einer Spende in Höhe von 500 € und wünscht sich, dass auch andere Organisationen und Personen diesem Beispiel folgen. Auf dem Bild von links nach rechts: Maria Hunger-Weig, Friedl Sommer, Elisabeth Hirn, Prof. Dr. Thomas Dommermuth

 
Pflegehinweis 2015 - Der Pflegetruck war in Weiden

100 Prozent liebevolle Pflege? Mit diesem Begriff beschreiben wir leider nicht die Pflege der Gegenwart. Das System arbeitet im "roten Bereich".
Aus diesem Grund haben sich die beiden großen Kirchen in Bayern, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und die Katholische Kirche gemeinsam mit ihren beiden Verbänden Diakonie und Caritas entschieden, in einer groß angelegten Kampagne die Pflege zum Gesprächsthema zu machen. Die "Pflegehinweistour 2015" soll deutlich machen: Das Thema Pflege geht jeden an. Denn jeder wünscht sich das, wofür die Tour steht: Mehr Zeit, mehr Geld und mehr Mitarbeitende -  100 % liebevolle Pflege.

Am Freitag, 25.September und Samstag, 26. September machte der "Pflegetruck" der Aktion in Weiden Station. Auf dem Oberen Markt vor dem Alten Rathaus hatten Caritas und Diakonie neben den Stationen des Trucks ein breitgefächertes Rahmenprogramm aufgeboten. "Putzperle Frau Huber" gab die Richtung vor: Pflege ist wichtig und geht jeden etwas an. Die begleitende Musik bot die Band "Strompostkollektiv"; Schüler/innen von zwei Altenpflegeschulen unterhielten mit Sketchen und "atemlosen" Liedern. Bewohner und Bewohnerinnen der Alten- und Pflegeheime genossen die Abwechslung eines Nachmittags mitten in der pulsierenden Fußgängerzone Weidens. Mit dem Auftritt der "Konradien Harmonists" endete der Freitag.

Der Samstag begann wieder musikalisch mit einem Bläserensemble. In Anwesenheit von Bürgermeister Lothar Höher und evangel. Dekan Dr. Wenrich Slenczka wurden einige Statements ausgetauscht. Frau Hannelore Doleschal von der Altenpflegeschule Erbendorf wandte sich entschieden gegen eine Generalisierung der Kranken- und Altenpflegeausbildung.

An beiden Tagen wurde der kirchliche Charakter der Aktion durch ein "Mittagsgebet" der beiden Dekane Dr. Slenczka (Weiden-St. Michael)und Johannes Lukas (Weiden-St.Konrad) sowie Dr. André Fischer (Grafenwöhr) und Gerhard Pausch (Weiden Herz-Jesu) in der St.Michaelskirche unterstrichen.

Bildimpressionen:

 
50 Jahre Caritas-Kreisverband

Das Netzwerk gelebter Nächstenliebe ist dringend nötig

Weiden ( cn ) . „Caritas ist täglich eine große und neue Herausforderung. Caritas ist nicht ein soziales Hobby, das sich die Kirche leistet, wenn es ihr gut geht. Caritas gehört wesentlich in ihren Auftrag hinein." So schilderte Vorsitzender Tobias Konze die Bedeutung des katholischen Wohlfahrtsverbandes. Seit 50 Jahren ist die Caritas als sozialer Arm der katholischen Kirche in der Stadt Weiden und im Landkreis Neustadt an der Waldnaab organisiert. Zur Jubiläumsfeier kamen Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Den Festgottesdienst in der Josefskirche zelebrierte Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Dr. Roland Batz , zusammen mit Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl , Stadtpfarrer Andreas Uschold , Dekan Thomas Jeschner , Pfarrer Gerhard Schmidt und Pfarrer Alfons Forster.

„Mit unserem Tun stehen wir in einer großen Tradition. Schon die ersten Jünger waren Menschenfischer, haben Netze geknüpft, um andere für den Glauben zu begeistern und Not zu lindern“, sagte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz in seiner Predigt. Ohne die Feier der Liturgie und ohne die Botschaft des Glaubens wäre die Caritas als gelebte Nächstenliebe sinnleeres Tun. Caritas sei ein wesentlicher „Brückenpfeiler“ von Kirche. Batz dankte allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Weiden und im Landkreis Neustadt für Ihren Dienst am Menschen. „Caritas muss dort sein, wo die Menschen uns brauchen“, sagte er. Der Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß griff diesen Gedanken beim anschließenden Festakt im Pfarrheim auf. „Ohne die Caritas und ihre sozialen Dienste wäre unsere Stadt ein ganzes Stück ärmer“, sagte er. Obwohl Deutschland eines der reichsten Länder sei, gehe die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander. „Die Caritas sorgt für die Menschen, die durchs soziale Netz fallen“, sagte er. Wir müssen gemeinsam sehen, dass dieses Netz stark genug wird.

Siegfried Riß und Johann Spindler wurden bei der Jubiläumsfeier für ihre Verdienste als Caritas-Mitarbeiter ausgezeichnet. Landgerichtspräsident a. D. Siegfried Riß war 16 Jahre im Vorstand des Kreis-Caritasverbandes, davon zehn Jahre als Vorsitzender tätig. Dazu war er auch in der Vorstandschaft der Caritas-Sozialstation in Vohenstrauß engagiert. Johann Spindler arbeitet seit 1988 beim Verband, ist dort die Stimme am Telefon und oft erster Ansprechpartner in Notfällen. Sein musikalisches Talent stellt er bei der Weihnachtsfeier für Alleinstehende und beim Sonnenzug auch in den Dienst der Caritas. Beide erhielten aus der Hand von Monsignore Dr. Roland Batz die Elisabeth-Medaille, eine Auszeichnung des Diözesan-Caritasverbandes. Mit vielen Bildern ließ Caritas-Geschäftsführer Bernhard Uhl die Geschichte der Caritas vor Ort Revue passieren. Messe und Festakt wurden musikalisch begleitet vom Weidener Bläserquartett Tobias Böhm, Armin Scharnagl , Josef Neubauer und Stefan Karl.

Zusatz-Info: 50 Jahre Caritas WEN-NEW
Am 11. Juni 1963 versammelten sich die 40 Seelsorger der Dekanate Weiden-Stadt und Weiden-Land unter dem Vorsitz von Dekan Konrad Müller (Weiden St. Josef) im damaligen Bischöflichen Knabenseminar, um für die Stadt Weiden in der Oberpfalz und den Landkreis Neustadt/WN einen Caritasverband zu gründen. Die Initiative dazu war vom damaligen Diözesan-Caritasdirektor Prälat Michael Prem ausgegangen. Im Januar 1964 wurde der örtliche   Caritasverband beim Registergericht unter der Nr. VR 36 eingetragen. Erster Vorsitzender wurde Dekan Konrad Müller. Am 1. April 1964 wurde Alois Weinzierl zum Geschäftsführer berufen.
In den Anfangsjahren wurden vorwiegend Kinder- und Seniorenerholungsmaßnahmen angeboten. 1967 wurde mit Suchtberatung und Erziehungsberatung begonnen. Die Erziehungsberatung ist heute in der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge. Suchtberatung, Schwangerschaftsberatung, Beratungsstelle für seelische Gesundheit und Fachakademie für Sozialpädagogik sind heute in der Trägerschaft des Diözesan-Caritasverbandes Regensburg.
Als Schwerpunkt der Aufgaben des Kreisverbandes hat sich seit 1979 die ambulante Krankenpflege entwickelt. In Weiden, Grafenwöhr, Floß/Flossenbürg und Vohenstrauß wurden Caritas-Sozialstationen gegründet, die bis heute ihren täglichen Dienst an alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen versehen. Seit 1991 ist der Kreis-Caritasverband Träger der Sozialpädagogischen Familienhilfe, eine Einrichtung der ambulanten Jugendhilfe, die in Stadt und Landkreis mit vier Fachkräften Familien über einen längeren Zeitraum betreut. An die Geschäftsstelle angegliedert ist die Allgemeine Sozialberatung als Erstanlaufstelle für alle möglichen Problemstellungen. Auch Migrationsberatung und die Asylsozialberatung sind im Caritas-Haus untergebracht.
Höhepunkt eines jeden Jahres ist der seit 38 Jahren durchgeführte „Sonnenzug“, eine Tagesfahrt für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Behinderte und Senioren, die ohne Begleitung und Betreuung nur schwer auf Reisen gehen können.

 
Pflegenote 1,0 für Caritas-Sozialstation Weiden

Bereits zum sechsten Mal führte der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die jährliche Regelprüfung in der Caritas-Sozialstation Weiden durch. Das Ergebnis der Prüfung im Mai 2015 war eine glatte 1,0. Damit konnten die letzten Prüfungsnoten von 1,2, 2mal 1,1 und 2mal 1,0 bestätigt werden. Für Pflegedienstleitung Irmgard Reitzig und ihr Team ist dies Ansporn und Motivation auch weiterhin zum Wohl der ihnen anvertrauten Patienten zu arbeiten. Einsicht in die Benotung der Pflegedienste erhalten Sie über den Link www.pflegelotse.de .

 

 
Initiative

Gemeinsam mit der Caritas-Fachambulanz Weiden haben mehrere Akteure in der Nordoberpfalz eine Intiative zur Drogenprävention ins Leben gerufen. Klicken Sie mal rein:
www.need-no-speed.de