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Link zum Bistum Regensburg
Psychose-Seminare 2012

Kooperationsveranstaltung SpDi mit PSAG, vhs und
Verein "Irren ist menschlich"
Termine 2012, jeweils 16.00 bis 17.30 Uhr:
Ort: Volkshochschule, Sedanstr. 13, Cafeteria
08.02. Psychose und Hilfsangebote
09.05. Psychose und Tabu
11.07. Psychose und Partnerschaft
19.09. Psychose und Ernährung
07.11. Psychose und Spiritualität

 

 

Caritas-Jahreskampagne 2012 - Armut macht krank

Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder verdient Gesundheit. Mehr zur Jahreskampagne hier :

 
Auf die Pflege kommt es an!
 
Edle Briefmarken für einen guten Zweck

Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012. Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung auf den Briefmarken, deren Portozuschlag zum Beispiel in die soziale Arbeit der Caritas fließt. Edelsteine sind Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst waren sie Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger. Jeder natürliche Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird der unscheinbare Rohstein veredelt, so dass er mit funkelndem Glanz die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken, die die Berlinerin Julia Warbanow entworfen hat, durch einen besonderen Effekt gerecht: Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von echtem Schliff.

 
Caritas Credit Card
Caritas Credit Card
 
Sozialcourage
Mitgliedszeitschrift der Caritas
 
Hilfe für Ostafrika

 
Bundesfreiwilligendienst

Die Aussetzung des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 hat Auswirkungen auf die Dienststellen und -plätze. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll helfen, die Folgen der Aussetzung zumindest teilweise auszugleichen.

Derzeit ist beim Caritas-Kreisverband kein Einsatzplatz zu vergeben.
Informationen erhalten Sie unter: www.bundesfreiwilligendienst.de sowie unter der Telefonnummer: 0221 - 36 73 0

 
Hilfe für Japan

Sämtliche Informationen zur Erdbebenkatastrophe erhalten Sie über die Webseiten von Caritas-International. www.caritas-international.de

 
Willkommen

Herzlich willkommen auf den Webseiten der Caritas Weiden-Neustadt/Waldnaab.

Auf den folgenden Seiten können Sie einen Einblick über unsere Arbeit und Einrichtungen gewinnen, wofür und für wen sich der Caritasverband mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern einsetzt.

Auf der linken Seite können Sie über die Direkt-Links zu den verschiedenen Bereichen im Angebot wechseln.

 

Katholisches Sozialzentrum
Nikolaistraße 6
92637 Weiden i. d. Oberpfalz

Tel.: (09 61) 3 89 14-0
Fax: (09 61) 3 89 14-48
geschaeftsstelle@caritas-weiden.de
www.caritas-weiden.de

 

 

 



 
Sonnenzug 2011

Sonnenzug nach Kloster Aldersbach
Schönste Marienkirche Bayerns besucht
 
Nach der letztjährigen Pause war heuer wieder ein Sonnenzug der Caritas Weiden am Pfingstsamstag unterwegs; erstmals mit Reisebussen, darunter auch Spezialbusse für Rollstuhlfahrer. Für viele, die die üblichen Ausflugsangebote nicht wahrnehmen können, bietet der Sonnenzug die einzige Möglichkeit zu reisen. Er stiftet Begegnung zwischen Alt und Jung, zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, zwischen Gesunden und Kranken. Knapp 200 Teilnehmer starteten um 7.30 Uhr vom Weidener Festplatz aus, nachdem Zubringerfahrzeuge aus den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt/WN die Gäste aus allen Richtungen zugeführt hatten.
In Schwandorf wurden die restlichen Teilnehmer an Bord genommen und dann wurde das Ziel, das ehemalige Zisterzienserkloster Aldersbach in der Nähe von Vilshofen im Herzen des niederbayerischen Klosterwinkels angesteuert.
Kloster und Kirche waren bereits im Jahre 1146 gegründet worden. In der als „schönste Marienkirche Bayerns“ bekannten Klosterkirche Maria Himmelfahrt – eine innenarchitektonische Schöpfung der berühmten Asam-Brüder, Cosmas Damian und Egid Quirin, feierten die Teilnehmer mit Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Piendl aus Regensburg und Pfarrer Alfons Forster aus Michldorf eine Eucharistiefeier. Schon allein der Hochaltar mit über 80 Engeln und Putten bildete ein eindrucksvolles Beispiel des barocken Baustils. Das Deckengemälde der Apsis mit der Darstellung der „Aussendung des Hl. Geistes“ lieferte passend zur Predigt des Caritasdirektors für das Pfingstfest bildliches Anschauungsmaterial. Und selbstverständlich versuchte jeder die Schwalbe im großen Fresko des Hauptschiffes, das die Weihnachtsgeschichte darstellt, zu entdecken, denn nicht umsonst heißt es: „Wer die Schwalbe nicht gesehen hat, hat Aldersbach nicht gesehen.“
Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarrer Alfons Forster dem Caritasdirektor mit einer Kerze aus dem HPZ Irchenrieth für 15 Jahre Begleitung des Weidener Sonnenzuges und wünschte ihm für sein neues Wirken als Landescaritasdirektor alles Gute.
Im Saal des Bräustüberls war zum Mittagessen gedeckt, musikalisch umrahmt durch die „Stüberlmusikanten“, die auch am Nachmittag im Klosterhof zu Kaffee und Kuchen die Gäste unterhielten. Zwischendurch bestand Gelegenheit, eine Brauereibesichtigung mitzumachen, im Klosterladen oder Engelsladen einzukaufen oder die Ruhe des Klostergartens zu genießen.
Die Rückreise erfolgte um 17.00 Uhr; Ankunft in Weiden war um 19.00 Uhr. Der Dank der Verantwortlichen bei der Caritas, an der Spitze Vorsitzender Tobias Konze, galt den Betreuern des Malteser Hilfsdienstes, Arzt und Krankenschwestern sowie der Organisatorin Hannelore Mysik. Viele Spenden hatten diese Sonderfahrt neben einer Eigenbeteiligung der Teilnehmer erst wieder möglich gemacht.

Spenden unter dem Kennwort "Sonnenzug 2011" sind auf das Konto 109 751 bei der Sparkasse Oberpfalz Nord BLZ 753 500 00 erwünscht. Für Spendenbescheinigungen bitte vollständige Adresse angeben.

 Weitere Infomationen zum ehemaligen Kloster und Brauerei Aldersbach: www.aldersbacher.de

 
Bilder vom Sonnenzug 2011

Klosteranlage Aldersbach

Hl. Messe

Teilnehmer

Stüberlmusikanten

Die Schwalbe
 
20 Jahre Sozialpädagogische Familienhilfe

Eine stattliche Anzahl von Gästen konnten der 1. Vorsitzende des Caritas-Kreisverbandes, Rechtsanwalt Tobias Konze, und Geschäftsführer Bernhard Uhl bei einem Stehempfang im Kath. Sozialzentrum begrüßen.

Das Jahr 1991 stellte für die Jugendhilfe ein einschneidendes Datum dar. Mit dem Inkrafttreten des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes wurde das alte Jugendwohlfahrtsgesetz von 1977 abgelöst. Sozialpädagogische Familienhilfe als eine ambulante Form der "Hilfen zur Erziehung" erhielt damit einen gesetzlichen Stellenwert, indem es als eigener Paragraf und damit als ein Rechtsanspruch für betroffene Familien definiert wurde.
 
Bereits Mitte der achtziger Jahre waren im Bundesgebiet derartige Einrichtungen entstanden. Anfang der Neunziger war der Ausbau- und Entwicklungsstand jedoch noch sehr unterschiedlich. In Bayern gab es ca. 160 Stellen, in der Diözese Regensburg war die Einführung dieser Hilfe in Weiden mit eine der ersten.
 
Ein Jahr Vorbereitungszeit hatte ein Arbeitskreis SPFH in Weiden aufgewendet, bis der damalige Jugendwohlfahrtsauschuss "Grünes Licht" für die Einführung unter der Trägerschaft des Caritas-Kreisverbandes gab. In einer Konzeption wurde zwischen der Stadt Weiden und dem Träger die Durchführung dieser Hilfeform festgeschrieben. Ein Jahr später wurde auch mit dem Landkreis Neustadt/WN eine Vereinbarung geschlossen.
 
Für die Stadt Weiden sind 2 Halbtagskräfte; für den Landkreis NEW eine Vollzeit- und eine Halbtagskraft im Einsatz. Die Einrichtung zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Beratungsstellen dadurch aus, dass sie vor Ort, in den Familien tätig ist, und dies in der Regel über einen längeren Zeitraum, in enger Kooperation mit den Jugendämtern.
 
Im Jahr 2010 wurden in der Stadt Weiden insgesamt 12 Familien mit 36 Kindern; im Landkreis Neustadt/WN 21 Familien mit 51 Kindern betreut.
Die Verantwortlichen freuten sich, dass Vertreter der Kommunen, der Jugendämter, von Schulen, Kindereinrichtungen und Netzwerkpartner die gute Zusammenarbeit zum Wohle der betreuten Familien durch ihren Besuch belegten.
Das Team der Familienhilfe
 
25 Jahre Beratungsstelle für seelische Gesundheit

Jubiläum mit Andacht, Würdigung und Visionen

Am 1. Januar 1986 begann offiziell die Geschichte der Beratungsstelle für seelische Gesundheit und dieses 25-jährige Jubiläum konnte am 1. April 2011 in einem würdevollen Rahmen in der Weidener Pfarrkirche St. Josef und im Pfarrheim gefeiert werden.
Als 1986 der Sozialpsychiatrische Dienst Weiden offiziell in die Beratung und Begleitung psychisch belasteter und kranker Menschen einstieg, damals in den eher beengten Räumen am Adolf-Kolping-Platz 1, konnte noch niemand absehen, welche Entwicklung dieses zarte Pflänzchen nehmen konnte. Mit personeller Minimalbesetzung leistete der Dienst in seiner Frühzeit schon vielfältige intensive Dienste, stagnierte zwischenzeitlich in seiner Entwicklung etwas und nahm dann ab 1996 noch einmal deutlich Fahrt auf. Seither vervielfältigten sich die Gruppenmaßnahmen und freitzeitpädagogischen Angebote, der Mitarbeiterstamm konnte deutlich erweitert werden und die Klientenzahlen stiegen ohnehin von Jahr zu Jahr. 2010 versorgte das Team der Beratungsstelle weit über 1000 Klienten in insgesamt 4686 Beratungsgesprächen, darüber hinaus konnten 27 verschiedene Gruppen stattfinden und 53 freizeitpädagogische Angebote gemacht werden.

Diözesan-Caritasdirektor Msgr. Bernhard Piendl zelebrierte den Festgottesdienst und seine Predigt wie auch die Lesung hatten das Thema Liebe, insbesondere Nächstenliebe, als zentralen Inhalt. Schon in diesem feierlich-andächtigen Beginn des Jubliäums wurde die Unverzichtbarkeit der Bindung der Professionalität an die Menschlichkeit, an die Liebe, betont, insbesondere dann, wenn Hilfsbedürftigen tatsächlich auch in einem christlichen Verständnis geholfen werden soll.

Im Anschluss an den Gottesdienst folgte der Festakt, den wie vorher schon die Musikgruppe CantArt sehr niveau- und kunstvoll umrahmte. Direktor Piendl würdigte in seiner Begrüßung die Mithilfe aller, die an Entstehung und Entwicklung der Beratungsstelle beteiligt waren und betonte einmal mehr die Notwendigkeit der Herzensbildung gerade in der Arbeit mit teils sehr Problem beladenen Menschen. Stellenleiter Dr. Stefan Gerhardinger gab einen Rückblick auf die Meilensteine der Geschichte des Dienstes, dann folgten Grußworte. Bezirkstagsvizepräsident und Bürgermeister Lothar Höher, der ärztliche Direktor des Bezirkskrankenhauses Wöllershof, Dr. Heribert Fleischmann, und Oberbürgermeister Kurt Seggewiß betonten so manch nachdenklich stimmenden und mitunter auch bedrohlichen Aspekt, würdigten im Kern aber die über so viele Jahre hinweg anerkennenswerte und unverzichtbare Leistung der Beratungsstelle für seelische Gesundheit.

Dr. Stefan Gerhardinger

Team des SpDi
 
Caritas-Laden eröffnet

Caritas-Schwangerenberatung eröffnet neuen Laden: das "Kind" heißt CarLa


Am 25. März wurde im Rückgebäude des Kath. Sozialzentrums ein Laden der Caritas-Schwangerschaftsberatung eröffnet. Wie Ursula Malterer, die Leiterin der Beratungsstelle mitteilte, soll dadurch den werdenden Müttern und jungen Familien unter die Arme gegriffen werden. In der täglichen Arbeit der Caritas-Schwangerschaftsberatung zeigte sich immer mehr, dass viele Mütter und Familien nach der Geburt ihre Kindes vor finanziellen Schwierigkeiten stehen.

Im Rahmen einer Feierstunde mit hochkarätigen Gästen erteilte Diözesan-Caritasdirektor Msgr. Bernhard Piendl aus Regensburg den kirchlichen Segen für CarLa, verbunden mit dem Wunsch, dass ein Raum für Begegnung und Miteinander entstehen solle.



 

 



 

 

 

Caritasdirektor Bernhard Piendl, Ursula Malterer, OB Kurt Seggewiß, Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher


Oberbürgermeister Kurt Seggewiß lobte das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Beratungsstelle. Der neue Laden sei ein weiterer Mosaikstein zur Unterstützung von Familien. Angeboten wird Schwangerschaftsbekleidung und Kinderkleidung für die Altersgruppe von null bis drei Jahren; das Ganze gegen eine symbolischen finanziellen Beitrag.
Die neue Einrichtung entstand ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeiterinnen und deren Ehemänner, unterstützt durch Hausmeister und ZDL. So wurde aus dem Raum, der früher als Beschäftigungsprojekt (Schreinerei) genutzt worden war, ein heller und freundlicher Kleiderladen. Finanzielle Unterstützung gab es über Spenden vom Lions-Hilfswerk, Bürgerliste, Frauenbund Flossenbürg und von Dekan Msgr. Andreas Uschold.

Der neue CarLa-Laden

Ab Dienstag, 6. April, wird der neuen Caritas-Laden zwei Mal pro Woche geöffnet sein: dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Derzeit sind es vier ehrenamtliche Helferinnen, die den Laden betreiben werden, die Kleiderspenden aussortieren und in die Regale einordnen.


 
E.ON FörderStrom

E.ON Bayern FörderStrom

Zum 31. Dezember 2010 hat E.ON Bayern seinen sog. Sozialtarif eingestellt. Ab 1. Mai 2011 bietet der Konzern nunmehr ein ähnliches Sozialprojekt "E.ON FörderStrom" an.

Um diesen Tarif zu erhalten, muss man unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Gültige GEZ-Gebührenbefreiung
- mindestens 1 Kind (Jahrgang 2005-2008)
- Stromkunde im Versorgungsgebiet

Wichtig: E.ON-Kunden müssen den Antrag nicht mehr bei den Caritasverbänden oder beim Diakonischen Werk stellen, sondern direkt bei E.ON. Allerdings gibt es bei den Verbänden die entsprechenden Informationen abzurufen.
Weitere Informationen: www.eon.de/foerderstrom

 
Experten fürs Leben

Caritas-Kampagne blickt auf die Potenziale alter Menschen

 Mehr Sensibilität für die Fähigkeiten alter Menschen: Dafür wirbt die diesjährige Caritas-Kampagne und präsentiert sie als Experten fürs Leben. "Das Leben im Alter lediglich als demografisches Problem einer Gesellschaft wahrzunehmen, wird alten Menschen nicht gerecht", betonte Caritas-Präsident Peter Neher beim Kampagnenauftakt in Berlin. Vielmehr sollte der Blick auf die Potenziale älterer Menschen gerichtet werden. Sie haben viel erlebt und durchlebt und bereichern unsere Gesellschaft mit ihrem Erfahrungsschatz – ein wertvolles Expertenwissen, das unverzichtbarer für das Zusammenleben der Generationen ist.
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